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Fotograf Daniel Rüdell
Daniel Rüdell ist 1983 in Deutschland geboren und arbeitet als freier Fotograf in Köln am Rhein. Er ist spezialisiert auf Tanz- und Eventfotografie. Was ihn auszeichnet, ist, besondere emotionale Momente und außergewöhnliche Stimmungen einzufangen und auf den Fotos wieder lebendig werden zu lassen.

Im Jahr 2009 begann er seine Leidenschaft für Musik & Tanz mit der Fotografie zu verbinden. Seitdem fotografiert und dokumentiert er hauptsächlich Tanzgruppen bei ihren Auftritten und Aktivitäten, sowie Bands und Künstler auf Konzerten und Festivals.

Seit 2014 ist Daniel Haus & Hoffotograf der Gastspieldirektion Otto Hofner GmbH .Dort fotografiert er neben der „Lachenden Kölnarena“ auch alle anderen Großveranstaltungen wie zb. „„11. im 11. – immer wieder kölsche Lieder“, „Die Lachenden“ in Düsseldorf oder „Lachenden Königpalasts“ in Krefeld.

2016 gründete er mit den befreundeten Fotografen Niki Siegenbruck, Kay-Uwe Fischer, Christoph Beringhoff und Isabel Großer die Fotografenvereinigung „Karnevalsfotos Köln“ (www.karnevalsfotos.koeln).

2017 ist er Mitbegründer der Interessengemeinschaft „Tanzgruppen Köln“ (www.tanzgruppen.koeln). Zusammen mit anderen Fotografen sowie Tänzerinnen und Tänzer aus dem Kölner Karneval haben sie es sich zum Ziel gemacht die herausragenden Leistungen der Tanzgruppen auf einem extra eingerichteten Portal gebührend zu präsentieren.

  • "Ich bin der Überzeugung, dass man Leidenschaft durch nichts ersetzen kann. Die Leidenschaft an der Fotografie lässt den Job sich nicht anfühlen wie ein Job, sondern wie großer Spaß. Wer Lust auf etwas hat, der kniet sich richtig rein und kann gar nicht anders als Schritt für Schritt besser werden. Ich glaube auch, dass meine Kunden genau das an mir schätzen, denn ich sehe die Dinge nicht so eng, pflege lockeren Umgang und möchte vor allem Spaß bei der Arbeit haben. Das überträgt sich auf Euch und so entstehen einmalige Fotos.

    Menschen zu fotografieren ist eine der größten Herausforderungen. Jeder Mensch ist anders und auf jeden muss man sich erneut einlassen. Aber Menschen haben auch Emotionen und die zeigen sie spätesten, wenn sie die Bilder sehen. Spätestens dann weiß ich, warum ich diesen Job mache.